«Made in EU»

Die EU-Kommission hat am 4. März 2026 einen Vorschlag für den sog. Industrial Accelerator Act (IAA) vorgelegt. Mit der vorgeschlagenen Verordnung sollen gezielte und verhältnismässige Anforderungen für «Made in EU» und/oder CO2-arme Produkte für das öffentliche Beschaffungswesen und öffentliche Förderprogramme eingeführt werden. Diese gelten für ausgewählte strategische Sektoren, insbesondere in den Bereichen Stahl, Zement, Aluminium, Automobile und Netto-Null-Technologien, wie beispielsweise Batterien, Solar-, Wind- und Wärmepumpen sowie Kernenergie. Ziel ist es, die europäische Industrie zu stärken und Arbeitsplätze in der EU zu schaffen.

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Kurzbeitrag aus EuZ 1 / 2022